2 September, 2019 crafty

Smart Home-Sicherheit – Die 3 wichtigsten Tipps für die Nutzung von Smart Home Produkten

Dieser Artikel wurde verfasst von unseren Kooperationspartnern bei Energie-Fachberater.de, dem Ratgeberportal, das sowohl Hausbesitzer als auch Profis mit umfassenden, unabhängigen und verlässlichen Informationen rund um die Sanierung des Hauses versorgt.

Laut einer TÜV-Umfrage nutzen in Deutschland aktuell 32 Prozent der Verbraucher mit Internetzugang Smart Home Geräte. Die Steuerung von Licht, Rollläden und Heizung über Smartphone oder Tablet wird immer beliebter. Doch während in die Recherche nach den passenden und neuesten Geräten oft viel Zeit investiert wird, kommt die digitale Sicherheit bei vielen zu kurz. Nur etwas mehr als die Hälfte der Nutzer ändert die Standard-Passwörter, jeder Dritte achtet nicht auf Software-Updates. Mit diesen 3 Tipps lassen sich die intelligenten Helfer sicher nutzen:

1. Schon beim Kauf auf IT-Sicherheitsfunktionen achten:

Je mehr Smart Home Geräte im Haushalt an wichtigen Stellen im Einsatz sind, umso wichtiger wird die digitale Sicherheit! Deshalb gilt schon beim Kauf: Unbedingt auf IT-Sicherheitsfunktionen wie automatische Sicherheitsupdates und eine verschlüsselte Datenübertragung achten! Wichtig ist, dass allen Smart Home Geräten eine Datenschutzerklärung beiliegt und die Technik auch ohne Internetzugang funktioniert.

2. Passwortschutz und regelmäßige Updates:

Wer sichere Passwörter wählt, keine unberechtigten Personen an die Smartphone-App lässt und regelmäßig Updates bei allen Geräten, Gateway, Router und App durchführt, kann sich im Smart Home sicher fühlen.

3. Heimisches Netzwerk für viele Funktionen ausreichend:

Es muss nicht immer das offene Internet sein! Für viele Funktionen ist eine Steuerung aus der Ferne nicht erforderlich, so dass das heimische Netzwerk für den Smart Home Betrieb ausreicht. Wer zusätzlich auf Nummer sicher gehen möchte, wählt ein separates WLAN für die Smart Home Geräte, so dass keine Verbindung mit den heimischen Computern und Tablets sowie den persönlichen Daten besteht. Besonders sicherheitskritische Geräte wie vernetzte Alarmanlagen oder Video-Kameras sollten möglichst per Kabel verbunden werden.

Detaillierte Infos finden Sie auch hier im Ratgeber Smart Home.

Foto: TÜV Rheinland

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